IBM hat den Condor vorgestellt, einen Quantenprozessor mit 1.121 Qubits, der einen neuen Meilenstein in seiner Roadmap setzt. Dieses System zielt nicht auf rohe Geschwindigkeit ab, sondern darauf, die Grundlagen für die Skalierung des Quantencomputings zu legen und in Zukunft eine praktische und effiziente Fehlerkorrektur zu implementieren.
Skalierung von Qubits und Fehlerkorrektur 🧊
Der Condor nutzt eine verbesserte Qubit-Kopplungsarchitektur und ein Kühldesign, das die Quantenkohärenz auf einem großen Chip aufrechterhält. IBM setzt auf einen modularen Ansatz, bei dem die Anzahl der Qubits nicht der einzige Faktor ist; die Treue der Logikgatter und die Fähigkeit, mehrere Prozessoren zu verbinden, sind für das Erreichen des Quantenvorteils gleichermaßen relevant.
Tausend Qubits und ein kalter Kaffee ☕
1.121 Qubits zu haben, klingt beeindruckend, aber die Realität ist, dass sich die meisten immer noch wie Teenager auf einer Party verhalten: laut und schwer zu kontrollieren. IBM verspricht uns, dass sie mit der Zeit lernen werden, sich gut zu benehmen und ihre eigenen Fehler zu korrigieren. Bis dahin heißt es warten, bis der Quantenkaffee fertig ist.