Die dritte Staffel von House of the Dragon startet am 21. Juni auf HBO mit der Schlacht am Gullet, einem Ereignis, das Showrunner Ryan Condal als die verrückteste Episode, die je im Fernsehen produziert wurde, bezeichnet. Der Vergleich mit der Helmsklamm aus Der Herr der Ringe ist kein Zufall: Drachen, Schiffe und mehrere Fronten prallen aufeinander, in einem entscheidenden Wendepunkt des Bürgerkriegs zwischen dem Grünen Team und dem Schwarzen Team.
Wie man eine Schlacht mit Drachen und visuellen Effekten aufbaut 🐉
Um dieses maritime Massaker zum Leben zu erwecken, hat das Produktionsteam Dreharbeiten in echten Wassertanks mit maßstabsgetreuen Schiffsmodellen und digitaler Drachenanimation kombiniert. Jeder Flug einer Kreatur erforderte vorherige Choreografien mit Drohnen, um Flugbahnen und Schatten in Echtzeit zu berechnen. Die Beleuchtung wurde so angepasst, dass Drachenfeuer glaubwürdig mit Holz und Wasser interagiert – ein Prozess, der Monate des Renderings und Tests simulierter Physik erforderte.
Spoiler: Drachen zahlen keine Hafengebühren 💀
Ihr werdet Drachenherren sehen, die über Schiffe fliegen, als wären sie Tauben auf einem Platz, nur mit viel mehr Pyrotechnik und weniger Kot. Das Lustige ist, dass die Zuschauer bei so viel Luft- und Seechaos eine Karte, einen Stammbaum und vielleicht ein GPS brauchen werden, um nicht den Überblick zu verlieren. Wenn die Grünen verlieren, können sie sich zumindest beschweren, dass die Schwarzen geschummelt haben, indem sie den einfachen Modus des Krieges benutzt haben: Drachen ohne Fluglizenz.