Honkai Star Rail Vier Punkt Drei: Der Lethe unter den Lebenden und das Ende von Blade in Planarcadia

23. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Update 4.3 von Honkai: Star Rail mit dem Titel Der Lethe unter den Lebenden erscheint am 1. Juni und schließt den Handlungsbogen von Planarkadien ab. Trailblazer und Mortenax Blade stellen sich dem endgültigen Schicksal des Schwertkämpfers im Schatten von Asat Pramad, dem Herrn der Verwüstung. Das Geheimnis der Welt wird gelüftet: Es ist der göttliche Panzer der Gier, einer uralten Entität, die alles verschlingt. Die Erzählung verspricht einen direkten und kompromisslosen Abschluss.

Ancient cosmic entity awakening inside a hollow planetary shell, giant maw of Voracity cracking open the sky, Trailblazer and Mortenax Blade standing on fractured rock facing a towering shadow of Asat Pramad, sword of Blade glowing with final fatal energy, debris floating in zero gravity, cinematic cinematic sci-fi illustration, epic scale, dramatic side lighting, deep purples and blacks, glowing orange fissures, ultra-detailed alien biomechanical textures, realistic volumetric fog, intense action pose, photorealistic fantasy render

Technische Leistung und Optimierung in der neuen Zone des göttlichen Panzers 🎮

Die Zone des göttlichen Panzers führt ein Leveldesign mit organischer Geometrie und hochdichten Texturen ein, die Fleisch und Begierde simulieren. Auf einem PC mit RTX 3060 hält der Patch stabile 60 fps in 1080p mit DLSS im Qualitätsmodus. Auf mobilen Geräten, wie einem Snapdragon 8 Gen 2, sinkt die Bildrate in Szenarien mit mehreren Gegnern und Partikeleffekten auf 45 fps. HoYoverse hat progressives Laden von Assets implementiert, um die Ladezeiten zu verkürzen, obwohl der RAM-Verbrauch auf Konsolen der letzten Generation fast 6 GB erreicht. Die Erfahrung ist stabil, erfordert aber aktuelle Hardware.

Blade geht in Rente (oder versucht es zumindest), während die Gier Essen bestellt 😂

Blade will seit Jahrhunderten sterben, und jetzt stellt sich heraus, dass der Ort, an dem er kämpft, buchstäblich ein hungriger kosmischer Panzer ist. Wenn das endgültige Schicksal des Schwertkämpfers darin besteht, von einer uralten Entität verschlungen zu werden, hat er zumindest die perfekte Ausrede, um das nächste Treffen des Astralexpresses zu verpassen. In der Zwischenzeit wirkt Asat Pramad wie ein Chef mit Managementproblemen: Er weiß nicht, ob er Helden verschlingen oder sich über den Service seiner Untergebenen beschweren soll. Gut, dass der Trailblazer einen Schläger und Lust hat, die Speisekarte zu überarbeiten.