Hokum verbreitet Schrecken mit siebenundachtzig Prozent Note: Die Rückkehr des Spukhotels von Stephen King

13. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Neon bringt Hokum heraus, einen Horrorfilm, der dem Stil von Stephen King huldigt. Mit 87 % auf Rotten Tomatoes basierend auf 119 Kritiken und 82 % Zustimmung des Publikums verbindet der Film die Atmosphäre von Shining mit der Spannung von 1408 und präsentiert eine klassische Geschichte eines Spukhotels, die die Fachkritik erobert hat.

Ein Vintage-Plakat eines Hotels, beleuchtet von rotem Neonlicht, mit einem düsteren Flur und einem Kind, das im Hintergrund schaut, beschwört den Horror von Stephen King herauf.

Der Motor der Angst: Wie Soundtechnologie und praktische Effekte die Spannung steigern 🎬

Die Produktion hat praktischen Effekten gegenüber CGI den Vorzug gegeben, um die visuelle Authentizität zu wahren, so Berichte des technischen Teams. Das mehrkanalige Sounddesign mit Aufnahmen an realen Schauplätzen verlassener Hotels schafft eine immersive Atmosphäre. Die Kameraführung nutzt schwache Beleuchtung und lange Plansequenzen, um den Zuschauer in die Klaustrophobie des Settings einzutauchen – eine Technik, die aus dem Kino Kubricks übernommen wurde.

Spoiler: Das Hotel hatte kein WLAN, aber der Horror hat eine gute Verbindung 📡

Das Erschreckendste an Hokum sind nicht die Geister, sondern die Protagonisten ohne Handyempfang in einem endlosen Flur zu sehen. Die Kritik lobt, dass der Film auf billige Schrecken verzichtet, obwohl sich das Publikum fragt, ob der wahre Horror darin besteht, kein Uber zur Flucht rufen zu können. Immerhin bestätigen die 82 % Zustimmung, dass analoge Angst immer noch aktuell ist.