Harry Krueger gründet Cosmic Division nach seinem Abschied von Housemarque

22. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Harry Krueger, Regisseur von Titeln wie Returnal und Nex Machina, hat seine 14-jährige Tätigkeit bei Housemarque beendet, um Cosmic Division zu gründen, ein neues Studio in Helsinki, Finnland. Krueger dankte seinem früheren Team für die Grundlage seines neuen Unternehmens und betonte, dass sie mit frischen Ideen und neuen Talenten innovieren wollen.

Harry Krueger steht in einem minimalistischen Helsinki-Spielestudio und gestikuliert zu einer holografischen Anzeige, die ein fragmentiertes Returnal-Biom zeigt, das sich zu einer abstrakten geometrischen Form zusammensetzt, umgeben von jungen Entwicklern, die Konzeptkunst auf Tablets skizzieren und einen Prototyp-Arcade-Automaten zusammenbauen, kinematografische technische Illustration, kühle blaue und orange Neonbeleuchtung, die sich auf polierten Betonböden spiegelt, High-End-PC-Workstation mit zwei Monitoren, die Unreal Engine-Blueprint-Knoten anzeigen, Bewegungsunschärfe an gestikulierenden Händen, fotorealistische technische Visualisierung, dramatische Schatten, ultra-detaillierte Studioausrüstung

Cosmic Division setzt auf Engines und schnelle Prototypen 🚀

Das Studio plant, moderne Engines wie Unreal Engine 5 zu nutzen, um agile Prototypen und technische Experimente zu erleichtern. Krueger strebt ein kleines Team an, um die kreative Kontrolle zu behalten, und priorisiert dynamische Spielsysteme gegenüber fotorealistischen Grafiken. Die Philosophie erinnert an frühere Titel des Regisseurs, bei denen die Spielflüssigkeit zentral war, wenn auch jetzt mit größerer Freiheit, unkonventionelle Genres zu erkunden.

Vom Alien-Abschießen zur Startup-Gründung ☕

Krueger verbrachte 14 Jahre bei Housemarque damit, Weltraumkäfer zu töten, und stürzt sich nun darauf, ... finnische Bürokratie zu bekämpfen. Ein Studio in Helsinki zu gründen, ist fast so schwierig wie ein Bullet Hell in Returnal, aber mit weniger Auferstehungen. Allerdings kann er jetzt zumindest selbst wählen, welchen Kaffee er trinkt, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen.