Der siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton hat den Ferrari-Simulator als Grund für seine Schwierigkeiten genannt, mit dem Tempo von Charles Leclerc mitzuhalten. Nachdem er sich in Miami als Sechster qualifizierte, während sein Teamkollege den dritten Platz erreichte, gab der Brite zu, dass die kurzfristigen Änderungen am Setup positiv waren, der Simulator ihn jedoch in die falsche Richtung geführt habe.
Die Software aus Maranello unter der Lupe 🖥️
Das Simulationswerkzeug von Ferrari, das für die Entwicklung des SF-25 entscheidend ist, scheint das tatsächliche Verhalten des Boliden nicht genau abzubilden. Hamilton erklärte, dass die Anweisungen des Simulators ihn zu Setups geführt hätten, die auf der Strecke nicht funktionierten. Diese Diskrepanz zwischen dem Virtuellen und dem Realen ist ein wiederkehrendes Problem in der F1, wo die Präzision der Software entscheidend ist, um vor jedem Wochenende Abstimmungen von Aufhängung, Aerodynamik und Reifenmanagement anzupassen.
Der Simulator ist an allem schuld 😅
Wir wissen ja, dass in der F1 nie der Fahrer versagt, sondern immer das Auto oder, in diesem Fall, der Computer. Hamilton, der es gewohnt ist, mit Simulatoren von einem anderen Planeten zu gewinnen, steht nun vor einem, der wie ein Konsolenspiel aus den 90ern wirkt. Vielleicht liegt das Problem nicht an der Software, sondern die Hardware braucht eine Extraportion Feintuning... oder einen Exorzisten. Währenddessen lächelt Leclerc und denkt: Ich fahre einfach nur.