Naoki Hamaguchi, Regisseur des dritten Teils der Final Fantasy VII Remake-Trilogie, hat angedeutet, dass der Abschluss der Saga narrative herunterladbare Inhalte erhalten könnte, wenn die Fans dies fordern. In einem aktuellen Interview erklärte er, dass Rebirth keinen ähnlichen DLC wie der erste Teil hatte, weil die parallele Entwicklung zum dritten Spiel die Zeitpläne und die endgültige Qualität des Produkts beeinträchtigt hätte.
Den Kern des Spiels priorisieren, um technische Fehler nicht zu wiederholen 🎮
Das Entwicklungsteam entschied, alle Ressourcen auf den dritten Teil zu konzentrieren, um einen frühen Release mit der nötigen Feinschliff zu gewährleisten. Hamaguchi argumentierte, dass die Arbeit an einem DLC für Rebirth während der Entwicklung des Trilogie-Abschlusses beide Projekte gefährdet hätte. Die Strategie zielt darauf ab, Verzögerungen zu vermeiden und ein stimmiges Erlebnis zu bewahren, lässt aber die Tür für spätere Erweiterungen offen, falls die Gemeinschaft diese vehement einfordert.
Der DLC als emotionale Erpressung der Fans 😅
Also, im Grunde müsst ihr, wenn ihr mehr von Clouds und seiner Crews Geschichte sehen wollt, eine digitale Unterschriftenkampagne organisieren oder damit drohen, das Spiel nicht zu kaufen. Hamaguchi hat das Schicksal der Zusatzinhalte in die Hände der Spieler gelegt, als wäre es eine Reality-Show, in der das Publikum entscheidet, ob die Figur bleibt oder geht. Hoffen wir, dass sie keinen DLC für Cait Sith fordern, denn dann spaltet sich die Gemeinschaft wirklich.