Das russische Studio Mglá, bestehend aus ehemaligen Mitarbeitern von 1C Game Studios, und der Publisher Plus Studio haben den narrativen Trailer zu ihrem kommenden Action-Adventure-Titel veröffentlicht. Krieg der Welten: Sibirien spielt im späten 19. Jahrhundert und erzählt von der Marsinvasion in Russland. Die Geschichte folgt einem jungen Studenten, der von seiner Familie getrennt wird und aus der eroberten Hauptstadt in die weiten sibirischen Lande flieht.
Eine eigene Engine für eine Invasion aus einer anderen Welt 🎮
Das Spiel nutzt eine von Mglá intern entwickelte Grafikengine, die sich auf die Darstellung großer offener Flächen und verschneiter Umgebungen mit einem dynamischen Tag-Nacht-Zyklus konzentriert. Die technischen Details deuten auf ein Überlebenssystem hin, das an Kälte und die Verwaltung knapper Ressourcen gekoppelt ist. Der Kampf mischt Schusswaffen der damaligen Zeit mit improvisierten Elementen und strebt ein gemächliches Tempo an, das Erkundung über ständige Action stellt. Die Systemanforderungen wurden noch nicht bekannt gegeben.
Warum die Flucht nach Sibirien im 19. Jahrhundert nicht die beste Idee ist ❄️
Der Protagonist entscheidet, dass das Vernünftigste bei einer Alien-Invasion ist, nach Sibirien zu gehen. Denn nichts sagt Überleben wie sich in den Ort zu begeben, an dem das Thermometer weniger anzeigt als die Begeisterung eines russischen Beamten an einem Montagmorgen. Zumindest werden die Marsianer es sich zweimal überlegen, ihm zu folgen: Sicher haben ihre Dreibeine keine Heizung. Allerdings tötet die Kälte genauso wie die Hitzestrahlen, nur mit weniger Stil.