Louis Mosley, CEO von Palantir im Vereinigten Königreich, hat den Bürgermeister von London, Sadiq Khan, scharf angegriffen, weil dieser einen Millionenvertrag mit der Metropolitan Police abgelehnt hat. Mosley argumentiert, dass die politische Entscheidung die Verbrechensbekämpfung behindere und den Feinden des Landes nütze. Der Vertrag zielte darauf ab, Datenanalyse-Software zu implementieren, um die Fähigkeiten der Strafverfolgungsbehörden in der britischen Hauptstadt zu verbessern.
Massive Datenanalyse: Die Technologie, die London ablehnt 🔍
Die Palantir-Plattform, bekannt als Gotham, ist darauf ausgelegt, enorme Mengen an Polizeiinformationen zu integrieren und zu verarbeiten. Sie ermöglicht die Vernetzung von Überwachungsdatenbanken, Anrufprotokollen und Kriminalitätsmustern in Echtzeit. Ihr Einsatz hätte Scotland Yard mit prädiktiven Werkzeugen ausgestattet, um Brennpunkte krimineller Aktivitäten zu identifizieren. Kritiker weisen jedoch auf mögliche Risiken für die Privatsphäre der Bürger hin. Die Blockierung des Vertrags lässt die Londoner Polizei ohne eine entscheidende technologische Modernisierung zurück.
Khan bevorzugt glückliche Kriminelle statt Yankee-Software 😤
Während Taschendiebe im Stadtzentrum ungehindert ihr Unwesen treiben, scheint der Bürgermeister mehr darauf bedacht zu sein, die Datenschutzbefürworter nicht zu verärgern, als Übeltäter zu fassen. Mit dieser Entscheidung zeigt Sadiq Khan, dass seine Priorität darin liegt, die Interessengruppen zufrieden zu stellen, selbst wenn das bedeutet, die Polizei mit Notizblock und Kugelschreiber zurückzulassen. Als Nächstes wird er Überwachungskameras verbieten, weil sie die Privatsphäre der Diebe verletzen.