Ab dem 26. Mai 2026 führt Google seine Anzeigen auf YouTube, Gmail und Discover in einem einzigen Kampagnentyp namens Demand Gen zusammen. Ziel ist es, mehr Menschen zu erreichen, ohne mehrere Kampagnen verwalten zu müssen. Laut Unternehmen erzielen Werbetreibende eine um 9,5 % höhere Kapitalrendite, verlieren jedoch die Kontrolle über die genaue Platzierung ihrer Anzeigen.
So funktioniert die neue einheitliche Kampagne von Google 🤖
Demand Gen nutzt künstliche Intelligenz, um Anzeigen in den Bereichen mit der höchsten Conversion-Wahrscheinlichkeit zu platzieren, wobei die Zielgruppe Vorrang vor dem Standort hat. Das bedeutet, dass das System automatisch entscheidet, ob Ihre Anzeige in einem YouTube-Video, im Gmail-Posteingang oder im Discover-Feed erscheint. Für Techniker, die jeden Kanal manuell angepasst haben, bedeutet dies einen Verlust an Granularität; für alle anderen vereinfacht es die Verwaltung und verspricht bessere Ergebnisse ohne zusätzlichen Aufwand.
Abschied von der Feinkontrolle: Jetzt entscheidet Google für dich 😅
Erinnerst du dich, als du noch wählen konntest, dass deine Anzeige nur in Katzenvideos erscheint? Vergiss es. Mit Demand Gen wird Google zu deinem technikaffinen Schwager: Es weiß besser als du, wo dein Geld hingehört. Wenn du ein Detail-Fanatiker bist, mach dich darauf gefasst, deine Klempner-Anzeige neben einem Make-up-Tutorial zu sehen. Aber hey, die Rendite steigt um 9,5 %, also halt den Mund und vertrau dem Algorithmus.