GNOME Resources zielt darauf ab, den Systemmonitor im Jahr 2026 in den Ruhestand zu schicken

18. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die GNOME-Resources-Anwendung zeichnet sich als Ersatz für den aktuellen GNOME System Monitor ab Version 51 der Umgebung ab, die für September vorgesehen ist. Dieses Tool zielt darauf ab, die Systemüberwachung mit neuen Funktionen wie NPU-Überwachung und GPU-Leistungsaufnahme sowie einer moderneren Oberfläche und verbesserter Unterstützung für verschiedene Geräte zu modernisieren.

GNOME Resources Oberfläche zeigt Echtzeit-Systemüberwachung, CPU-Auslastungsdiagramm steigt, GPU-Stromverbrauch steigt, NPU-Aktivitätsindikator pulsiert, System Monitor Fenster verblasst im Hintergrund mit Staubpartikeln, modernes flaches UI-Design, sanfte Übergangsanimation, dunkles Design, leuchtende neongrüne Akzentlinien, technischer Illustrationsstil, sauberer minimalistischer Arbeitsbereich, subtile Bewegungsunschärfe, Datenströme fließen zwischen Komponenten, ultra-detallierte pixelgenaue Symbole, filmische Beleuchtung auf der Desktop-Umgebung

Technische Ressourcen: Von der CPU zur NPU in einem Fenster 🖥️

GNOME Resources erweitert das Sichtfeld des traditionellen Monitors. Über CPU, RAM und Netzwerk hinaus integriert es Metriken für NPUs (neuronale Verarbeitungseinheiten) und eine Aufschlüsselung des Energieverbrauchs der GPU. Die Oberfläche wird mit klareren Grafiken und einer prozessbasierten Organisation neu gestaltet, die die Identifizierung von Engpässen erleichtert. Die Unterstützung für aktuelle Hardware, wie KI-Beschleuniger, ist ihr Hauptvorteil gegenüber dem aktuellen System Monitor, der in diesen Bereichen veraltet ist.

Abschied vom klassischen Monitor, hallo neue mentale Belastung 😅

Endlich werden wir wissen, wie viel Leistung unsere GPU verschwendet, während wir Katzenvideos ansehen. Allerdings müssen diejenigen, die den System Monitor immer noch aus Nostalgie nutzten, mit der Einführung von Resources akzeptieren, dass ihre 90er-Jahre-Oberfläche nicht mehr zeitgemäß ist. Jetzt heißt es lernen, wo die Entwickler den Button zum Schließen widerspenstiger Prozesse versteckt haben, auch wenn sie ihn sicherlich an einer logischen Stelle platzieren, wie in einem Kontextmenü, das nur mit der Tastatur erscheint.