Die Aktien von Gemini, der Kryptoplattform der Winklevoss-Zwillinge, stiegen im vorbörslichen Handel um über 20 %. Grund dafür war ein geringerer als erwarteter Quartalsverlust und eine Kapitalspritze von 100 Millionen Dollar durch die eigenen Gründer. Die Investition erfolgte zu 14 Dollar pro Aktie, weit unter dem Börsengangspreis von 28 Dollar.
Bitcoin-Investition und Kapitalanpassung 🚀
Die Winklevoss Capital Fund leitete die 100 Millionen in Bitcoin ein, ein Schritt, der die Kassen von Gemini stärkt, ohne auf traditionelle Märkte angewiesen zu sein. Das Unternehmen meldete einen geringeren als erwarteten Quartalsverlust, obwohl seine Aktien vom IPO-Kurs von 28 Dollar auf einen Schlusskurs von 5,26 Dollar gefallen waren. Diese Operation zielt darauf ab, das Unternehmen in einem komplexen regulatorischen Umfeld zu stabilisieren, während die Börsen um die Aufrechterhaltung der Liquidität konkurrieren.
Zwillinge zur Rettung: 100M zum Stopfen von Löchern 💰
Die Winklevoss zücken wieder die Geldbörse, aber diesmal nicht, um Zuckerberg zu verklagen, sondern um ihren eigenen Krypto-Laden zu retten. 100 Millionen zu 14 Dollar pro Aktie zu investieren, wenn der Markt sie mit 5,26 Dollar bewertet, ist fast wie ein Schnäppchenkauf, nur dass man sein eigener Chef ist. Allerdings hat die Zahlung in Bitcoin ihren Reiz: Steigt der Token, bezahlt sich die Schuld von selbst. Oder auch nicht.