FX belebt Frankenstein mit dem Humor von What We Do in the Shadows wieder

22. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

FX hat grünes Licht für Very Young Frankenstein gegeben, eine Comedy-Serie, die auf dem Film von Mel Brooks aus dem Jahr 1974 basiert. Das Projekt, produziert von Stefani Robinson, Taika Waititi und Garrett Basch, dem Team hinter What We Do in the Shadows, verspricht eine moderne und absurde Herangehensweise an den Klassiker. Mel Brooks ist als ausführender Produzent beteiligt. Die Serie wird auf FX und Hulu ausgestrahlt, ein Starttermin steht jedoch noch nicht fest.

Laborszene aus Very Young Frankenstein, ein moderner verrückter Wissenschaftler in einem befleckten Laborkittel, der eine Vintage-Tesla-Spule justiert, während ein Flickwerk-Kreatur auf einem stählernen Operationstisch aufsitzt, Funken zwischen freiliegenden Kupferdrähten und einem leuchtenden Oszilloskop zischen, Vintage-Voltmeter und Messingknöpfe am Bedienfeld, ein Glasbecher mit grün sprudelnder Flüssigkeit, die genähte Hand der Kreatur, die nach einem nahen Computermonitor greift, der chaotischen Code anzeigt, dramatisches Seitenlicht, in der Luft schwebende Staubpartikel, kinematografische Comedy-Horror-Ästhetik, fotorealistische technische Illustration, hoher Kontrast, warme Amber- und kalte Blautöne

Taika Waititi wendet seine Mockumentary-Formel auf den Mythos an 🎥

Die technische Entwicklung der Serie obliegt den Machern von What We Do in the Shadows, was auf eine intensive Nutzung des Mockumentary-Formats hindeutet. Es wird erwartet, dass die Produktion flache Ausleuchtung, abrupte Zooms und direkte Interviews vor der Kamera einsetzt, um das klassische Horror-Genre zu parodieren. Das Team für praktische Effekte, das im Originalfilm grundlegend war, könnte mit subtilem CGI kombiniert werden, um die handwerkliche Ästhetik zu bewahren, die Brooks populär gemacht hat.

Das Monster lernt Tinder zu benutzen, und das ist noch beängstigender 👻

Die Handlung könnte sich auf einen jungen Victor Frankenstein konzentrieren, der, anstatt Gehirne zu stehlen, Batterien für seine Smartwatch stiehlt. Das Monster, verwirrt von der Moderne, wird wahrscheinlich auf einer Dating-App nach einem Partner suchen, während es versucht zu verstehen, was ein Hashtag ist. Das Erschreckendste wird nicht sein Aussehen sein, sondern ihn dabei zu beobachten, wie er darüber diskutiert, ob das WLAN im Schloss schnell genug ist, um Netflix zu schauen. Mel Brooks würde das generationelle Chaos sicherlich absegnen.