Furukawa entschuldigt sich für Preisanstieg der Switch zwei und verspricht Spiele

13. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Präsident von Nintendo, Shuntaro Furukawa, hat sich bei den Aktionären förmlich entschuldigt, nachdem er die Preiserhöhung der Konsole Switch 2 bestätigt hatte. Ab September wird das Gerät in mehreren Regionen um 50 Dollar teurer und erreicht damit in den USA 500 Dollar. Darüber hinaus werden die Abonnements für Nintendo Switch Online in Japan und Südkorea ebenfalls teurer. Um die Gemüter zu beruhigen, versprach Furukawa eine solidere Spielreihe, die die neuen Kosten rechtfertigt.

Furukawa, der sich an einem Podium verneigt, mit ernster Miene, während im Hintergrund ein Bildschirm die Switch 2 und Spielelogos zeigt.

Die Hardware wird teurer, während der Katalog den Preis rechtfertigen soll 🎮

Die Preiserhöhung um 50 Dollar bringt die Switch 2 im aktuellen Markt in eine kritische Position. Mit einem Basispreis von 500 Dollar konkurriert die Konsole direkt mit den Basismodellen der PS5 und Xbox Series X. Furukawa räumte ein, dass die Erhöhung auf die globale Inflation und gestiegene Komponentenkosten zurückzuführen sei. Um die Waage zu halten, plant Nintendo, in den kommenden Monaten häufiger eigene Titel zu veröffentlichen. Die Strategie zielt darauf ab, dass die Nutzer einen Mehrwert wahrnehmen, der die Mehrkosten ausgleicht.

Furukawa entschuldigt sich und verkauft uns dasselbe, nur mit mehr Nullen 💸

Furukawas Entschuldigung klingt aufrichtig, auch wenn der Geldbeutel des Nutzers nichts von guten Absichten versteht. 50 Dollar mehr zu verlangen und bessere Spiele zu versprechen, ist, als würde man sich für den Regen entschuldigen und einen löchrigen Regenschirm verschenken. Die Abonnenten von Nintendo Switch Online in Japan und Südkorea sehen bereits, wie ihre monatliche Rechnung steigt, ohne dass sie jemand fragt. Nintendo weiß, dass seine Fans zahlen, und zwar ordentlich.