Der Präsident von Nintendo, Shuntaro Furukawa, hat sich bei den Aktionären förmlich entschuldigt, nachdem er die Preiserhöhung der Konsole Switch 2 bestätigt hatte. Ab September wird das Gerät in mehreren Regionen um 50 Dollar teurer und erreicht in den USA 500 Dollar. Darüber hinaus werden die Abonnements für Nintendo Switch Online in Japan und Südkorea ebenfalls teurer. Um die Gemüter zu beruhigen, versprach Furukawa eine stärkere Spielreihe, die die neuen Kosten rechtfertigt.
Die Hardware wird teurer, während der Katalog den Preis rechtfertigen soll 🎮
Die Preiserhöhung um 50 Dollar bringt die Switch 2 in eine kritische Position auf dem aktuellen Markt. Mit einem Basispreis von 500 Dollar konkurriert die Konsole direkt mit den Basismodellen der PS5 und Xbox Series X. Furukawa räumte ein, dass die Erhöhung auf die globale Inflation und gestiegene Komponentenkosten zurückzuführen ist. Um die Waage zu halten, plant Nintendo, in den kommenden Monaten häufiger eigene Titel zu veröffentlichen. Die Strategie zielt darauf ab, dass die Nutzer einen Mehrwert wahrnehmen, der die zusätzliche Ausgabe rechtfertigt.
Furukawa entschuldigt sich und verkauft uns das Gleiche, nur mit mehr Nullen 💸
Furukawas Entschuldigung klingt aufrichtig, auch wenn der Geldbeutel des Nutzers keine guten Absichten versteht. 50 Dollar mehr zu verlangen und bessere Spiele zu versprechen, ist, als würde man sich für den Regen entschuldigen und einen löchrigen Regenschirm verschenken. Die Abonnenten von Nintendo Switch Online in Japan und Südkorea sehen bereits, wie ihre monatliche Rechnung steigt, ohne dass jemand sie fragt. Nintendo weiß, dass seine Fans zahlen, und zwar ordentlich.