Der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat die Ausweitung der staatlichen Beihilfen zur Abfederung des Anstiegs der Kraftstoffpreise bestätigt. Der neue Plan könnte zwischen 1,2 und 1,7 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Die Regierung hat jedoch nicht angegeben, wie diese Ausgaben finanziert werden oder welche Kürzungen vorgenommen werden, um die Rechnung zu decken.
Das technische Dilemma der Finanzierung von Subventionen ohne die Entwicklung zu belasten 🧐
Aus wirtschaftlicher Sicht führt die Injektion von 1,2 bis 1,7 Milliarden Euro ohne eine klare Einnahmequelle zu einem Ungleichgewicht in den öffentlichen Finanzen. Um die Verschuldung nicht zu erhöhen, müsste die Regierung Mittel aus anderen Ministerien umschichten, beispielsweise aus dem Ministerium für ökologischen Wandel oder dem für Infrastruktur. Dies könnte Projekte zur nachhaltigen Mobilität oder zur Digitalisierung von Netzen verzögern, die entscheidend sind, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen langfristig zu verringern.
Die Magie, Geld aus dem Nichts zu schaffen (ohne Rezepte) 🪄
Der Plan ist einfach: Wir geben 1,7 Milliarden aus, aber frag nicht, woher sie kommen. Es ist, als ob du den Tank deines Autos vollmachst und sagst, du zahlst nächsten Monat, aber du weißt, dass dein Konto überzogen ist. Die französische Regierung hat die Formel entdeckt, damit Geld wie durch Zauberei erscheint. Oder vielleicht erwartet sie, dass die Bürger das Benzin mit demselben Glauben bezahlen, mit dem sie es zu finanzieren verspricht.