Foundry hat neue Updates für Nuke Stage veröffentlicht, seine hardwareunabhängige Anwendung für virtuelle Produktion und visuelle Effekte in der Kamera (ICVFX). Basierend auf Rückmeldungen von Produktionen wie The Thomas Crown Affair umfassen die Verbesserungen die Wiedergabe von NotchLC und das Rendern von Gaussian Splat, zusammen mit einer verbesserten Metadatenverfolgung, um kreative Entscheidungen während der gesamten Produktion zu bewahren.
Erweiterte 3D-Workflows mit nativer USD-Unterstützung 🚀
Nuke Stage integriert nun erweiterte 3D-Workflows, die natives Arbeiten mit USD ermöglichen, indem Szenen aus Nuke importiert und in Echtzeit bearbeitet werden. Laut Christy Anzelmo, Produktdirektorin, ist das Ziel, die Phasen der Produktion und Postproduktion zu vereinheitlichen, um Assets zu verfeinern, ohne bei Null anfangen zu müssen. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Reibungsverluste zwischen Abteilungen zu reduzieren, sodass Änderungen am Set direkt in der endgültigen Komposition widergespiegelt werden, ohne dass mühsame Konvertierungen erforderlich sind.
Damit später keiner sagt, Kunst sei keine Endlosschleife 🔄
Denn klar, nachdem du stundenlang ein Asset am Set angepasst hast, ist es genau das, was du dir wünschst: dass die Postproduktionsabteilung es auseinandernimmt und von Grund auf neu zusammenbaut. Gut, dass Foundry das kollektive Wehklagen der Künstler gehört hat und nun verspricht, dass Metadaten wie Handgepäck reisen, ohne im aufgegebenen Gepäck verloren zu gehen. Allerdings bleibt es ein Akt des Glaubens, darauf zu vertrauen, dass niemand in letzter Minute an einem Schieberegler dreht.