Westaustralien und das Northern Territory bieten zwei extreme Naturerlebnisse: eine Explosion von 12.000 Wildblumenarten ab Juni und einen Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung. Der Kalbarri-Nationalpark beherbergt 800 einheimische Arten, während eine fünftägige Tour ab Alice Springs den Besuch des Uluru und die Sternenbeobachtung mit einem Teleskop im Arltunga Bush Pub ermöglicht. Beide Routen erfordern Vorbereitung auf mögliche logistische Risiken.
Die technische Herausforderung, Blumen und Sterne zu fotografieren 📸
Um die Blüte in Kalbarri einzufangen, wird eine Kamera mit Makroobjektiv und Polfilter empfohlen, wobei eine niedrige ISO-Einstellung gewählt werden sollte, um Rauschen an windigen Tagen zu vermeiden. Für die astronomische Beobachtung ermöglicht ein 8-Zoll-Teleskop mit äquatorialer Montierung und CCD-Kamera die Aufnahme von Nebeln am klaren Himmel von Arltunga. Beide Szenarien erfordern zusätzliche Akkus und Speicher auf schnellen SD-Karten, da es in abgelegenen Gebieten an elektrischer Infrastruktur mangelt.
Der Weltraumtourist, der auch Blumen will 🚀
Ein Reisender, der in derselben Woche endemische Blumen und Sterne sucht, wird wahrscheinlich ein Teleskop im Rucksack zusammen mit einem Botanikbuch tragen. Die Ölkrise sorgt für zusätzliche Spannung: Der Treibstoffzuschlag in Pilbara kostet so viel wie ein Drei-Gänge-Menü, und Flugausfälle machen die Sternenbeobachtung zu einer Ausrede, um gestrandet den Himmel zu betrachten. Zumindest sagen die Blumen ihre Show nicht ab.