Hansi Flick, Trainer des FC Barcelona, hat klargestellt, dass der Abgang von Robert Lewandowski eine schwer zu füllende Lücke hinterlässt. Nach dem 3:1-Sieg gegen Real Betis im Camp Nou bezeichnete der deutsche Trainer den Abschied des Stürmers als perfekt und emotional. Flick betonte, dass Lewandowski in den letzten zehn Jahren ein Maßstab gewesen sei und dass, obwohl das Team versucht, das Spiel mit der Sturmspitze zu verbinden, einen Ersatz auf seinem Niveau zu finden, eine enorme Herausforderung für die Sportdirektion darstellen wird.
Die Suche nach einem taktischen Profil, das in Flicks System passt ⚽
Das System des Barcelona erfordert einen Stürmer mit Kombinations- und Abschlussfähigkeit. Flick sucht einen Spieler, der nicht nur abschließt, sondern auch am Angriffsaufbau teilnimmt. Die internen Berichte deuten auf Profile mit Beweglichkeit und gutem Spiel mit dem Rücken zum Tor hin. Die Vereinsführung analysiert Optionen auf dem Markt, obwohl Lewandowskis Klausel und seine Erfahrung auf höchstem Niveau schwer zu reproduzieren sind. Die Priorität liegt darin, einen Fußballer zu finden, der sich an das hohe Pressing und die schnellen Umschaltbewegungen anpasst, die der deutsche Trainer fordert.
Spoiler: Der Lewandowski-Klon ist nicht in La Masia 😅
Während die Vereinsführung jeden Stein auf dem Markt umdreht, träumt so mancher Fan bereits davon, dass La Masia einen Lewandowski-Klon mit Zopf und Torhunger hervorbringt. Aber die Realität ist hartnäckig: Die Jugendlichen aus der eigenen Akademie lernen noch, ihre Schuhe zu binden. Flick weiß das und sein Plan B scheint vorerst zu sein, zu hoffen, dass ihnen niemand Ferran Torres wegnimmt. Oder, als kleineres Übel, Gundogan zu bitten, sich zusammenzureißen und einen Freistoßtreffer zu zaubern. Ironie des Schicksals: Der beste Ersatz ist vielleicht eine Zeitmaschine.