Fleetwerx testet Fertigung von Bauteilen im Feld während JIFX sechsundzwanzig drei

16. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Fleetwerx hat während der gemeinsamen interbehördlichen Feldexperimentierung (JIFX 26-3) in Camp Roberts die Übung FLEET-X aktiviert. Die Initiative zielt darauf ab, die Fertigung und Lieferung kritischer Teile in Echtzeit zu validieren und dabei die Naval Postgraduate School (NPS CAMRE) sowie Industriepartner einzubeziehen. Das Projekt bereitet den Weg für RIMPAC 2026 mit dem Ziel, militärische Ausfallzeiten zu reduzieren, wenn Schlüsselausrüstung ausfällt.

Fleetwerx mobile field deployment scene at Camp Roberts, soldiers operating a ruggedized 3D printer inside a tactical shelter, printing a critical metallic replacement part for a damaged vehicle, NPS CAMRE engineers monitoring real-time data on a rugged laptop showing CAD model and print progress, industrial robotic arm handling the finished component, desert camouflage netting overhead, dust and sunlight streaming through shelter opening, photorealistic engineering visualization, dramatic military lighting, ultra-detailed mechanical hardware and cables, action of printing and inspection in progress

Additive Logistik: Vom digitalen Design zum Schlachtfeld 🚀

Die Übung kombiniert Systeme der additiven Fertigung, verteilte Designsoftware und operative Arbeitsabläufe, um die Lieferkette zu verkürzen. Die Teile werden vor Ort mittels 3D-Druck gefertigt, wodurch das Warten auf Lieferungen aus Zentrallagern entfällt. Die Zusammenarbeit mit NPS CAMRE ermöglicht es, fortschrittliche Materialien und schnelle Zertifizierungsprozesse zu testen. Das Ziel ist, dass Einheiten ihre eigenen mobilen Produktionszentren einsetzen können, um die Abhängigkeit von externer Logistik zu verringern.

Tschüss Papierkram! Das Teil kommt vor dem Formular ⚙️

Wenn jetzt ein Militärfahrzeug mitten im Feld kaputtgeht, muss man nicht mehr beten, dass das Ersatzteil in drei Wochen ankommt. Mit FLEET-X wird das Teil nebenan gedruckt, während der Soldat seinen Kaffee macht. Höchstwahrscheinlich ist das Antragsformular noch in Bearbeitung, wenn das Fahrzeug schon wieder rollt. Endlich löst die Technologie ein Problem, das die Bürokratie nie lösen konnte.