Der Mittelfeldspieler des FC Barcelona, Fermín López, hat seinen kürzlichen Eingriff nach einem Bruch des fünften Mittelfußknochens im rechten Fuß als sehr schwierigen Moment bezeichnet. Die Verletzung wird ihn daran hindern, an der diesjährigen Weltmeisterschaft teilzunehmen. In den sozialen Medien bestätigte der Spieler, dass der Eingriff erfolgreich verlaufen sei und er sich nun darauf konzentriere, sowohl körperlich als auch mental stärker zurückzukommen.
Die Genesung als technischer Prozess der Knochen-Ingenieurkunst 🦴
Aus medizinischer Sicht ist der Bruch des fünften Mittelfußknochens eine häufige Verletzung bei Sportlern, die Richtungswechsel erfordern. Die Operation beinhaltet in der Regel das Einsetzen einer intramedullären Schraube zur Stabilisierung des Knochens. Die Ausfallzeit beträgt etwa 8 bis 12 Wochen, mit Phasen der vollständigen Entlastung, progressiver Belastung und Wiedereingewöhnung an das Spielfeld. Der Schlüssel liegt darin, die Rückkehr nicht zu überstürzen, um Rückfälle oder Pseudarthrosen zu vermeiden.
Ein gebrochener Fuß und eine Weltmeisterschaft, die im Kühlschrank bleibt ❄️
Fermín hat beschlossen, seinen Urlaub auf der Liege statt auf dem Rasen der Weltmeisterschaft zu verbringen. Während seine Teamkollegen dem Ball hinterherjagen, wird er einem Physiotherapeuten mit Eis hinterherlaufen. Allerdings muss er sich zumindest nicht mit dem Nationaltrainer über die Spielzeit streiten. Der rechte Fuß hat ihm eine erzwungene Pause beschert, die selbst der beste Masseur nicht bieten konnte.