Exlantix, die Schwestermarke von Omoda und Jaecoo, bereitet sich darauf vor, im Jahr 2027 in Spanien zu landen. Ihre Visitenkarte ist der RX Concept, ein Prototyp, der ihre Designsprache Perpetua vorwegnimmt, die sich durch fließende Linien und skulpturale Oberflächen auszeichnet. Das auf der Peking Auto Show 2026 vorgestellte Modell wurde unter der Leitung von Christos Pavlidis, einem ehemaligen Ferrari-Designer, entwickelt und markiert den Beginn seiner Expansion in Europa.
Perpetua-Design und technische Entwicklung des RX Concept 🚗
Unter der Leitung von Christos Pavlidis erforscht der RX Concept eine ästhetische Sprache, die Dynamik durch fließende Proportionen vermitteln soll. Obwohl Chery die technische Plattform des Prototyps nicht im Detail beschrieben hat, wird erwartet, dass die Serienversion die modulare E0X-Architektur erbt, die bereits von Omoda und Jaecoo verwendet wird. Diese Basis ermöglicht sowohl rein elektrische als auch Plug-in-Hybrid-Antriebskonfigurationen, was die Anpassung an den europäischen Markt erleichtern wird. Die Marke plant, dass ihre anfängliche Modellpalette einen mittelgroßen SUV und eine Sportlimousine umfassen wird.
Ein chinesischer Ferrari für die Zeit, wenn deiner in der Werkstatt ist 😏
Dass ein ehemaliger Ferrari-Designer ein chinesisches Auto signiert, klingt wie ein Tankstellenwitz, aber hier sind wir. Der RX Concept verspricht Supersportwagen-Kurven mit der Zuverlässigkeit eines Haushaltsgeräts. Das Auffällige ist, dass er 2027 auf den Markt kommt, genau dann, wenn europäische Hersteller dir einen SUV mit demselben Design verkaufen, aber mit einem Aufpreis von 20.000 Euro, nur weil ein tänzelndes Pferd auf der Motorhaube prangt. Oder ein Löwe. Oder was auch immer.