Die renommierte ETH Zürich hat die Ernennung mehrerer Professorinnen, Professoren und Forscher in Schlüsselbereichen der Wissenschaft und Technologie genehmigt. Die Neuzugänge konzentrieren sich auf Beschleunigerphysik, Leistungselektronik und Umweltgeophysik. Ziel ist es, die Forschung in den Bereichen Teilchenbeschleuniger, Elektromobilität, Medizintechnik sowie die Untersuchung von Gletschern und des Meeresspiegelanstiegs zu stärken und die Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie dem PSI und dem CERN auszubauen.
Beschleunigerphysik und Elektronik für die Mobilität 🚗
Die neuen Spezialisten für Beschleunigerphysik werden an der Entwicklung von Synchrotronlichtquellen und Teilchenkollidern arbeiten, mit direkten Anwendungen in den Materialwissenschaften und der Medizin. Die Experten für Leistungselektronik konzentrieren sich derweil auf Energieumwandlungssysteme für Elektrofahrzeuge und intelligente Stromnetze. Die Umweltgeophysik wird fortschrittliche Modelle zur Vorhersage des Gletscherverhaltens und der Auswirkungen des Abschmelzens auf den Meeresspiegel liefern, unter Verwendung von Satellitendaten und In-situ-Sensoren.
Gletscher, Autos und ein Teilchenbeschleuniger 🏔️
Während die einen versuchen zu entschlüsseln, ob die Gletscher aufgrund des Klimawandels oder einfach nur einer Pechsträhne schmelzen, entwerfen die anderen das Elektroauto, das dich mit leerer Batterie auf der Autobahn stehen lässt. Und als ob das nicht genug wäre, versprechen die Beschleunigerleute, Krankheiten mit Teilchenstrahlen zu heilen, auch wenn bestimmt irgendein Politiker verlangen wird, sie zum schnelleren Toasten von Brot zu nutzen. Alles sehr schweizerisch: effizient, teuer und mit viel Schokolade zwischendrin.