Der Präsident des Spanischen Rugby-Verbandes, Hansen, hat die Bewerbung Spaniens für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2035 bei einer Veranstaltung im CSD vorgestellt. Mit der Unterstützung seines Präsidenten, Rodríguez Uribes, betonte Hansen, dass das Land bereit für das Ereignis sei, und nannte das Wachstum des Rugbys, die Verbesserung der Infrastruktur und die institutionelle Unterstützung als Säulen des Vorschlags.
Infrastruktur und Technologie als Grundlage der Bewerbung 🏟️
Die Bewerbung stützt sich auf die Modernisierung der Stadien und die Transportkapazität. Geplant ist die Anpassung von Arenen wie dem Metropolitano oder dem Camp Nou mit LED-Beleuchtungssystemen und Hybridrasen der neuesten Generation. Die 5G-Konnektivität in den Spielstätten und die Nutzung intelligenter Ticketing-Plattformen sind entscheidend für die Verwaltung der Fans. Spanien möchte beweisen, dass sein Hochgeschwindigkeitsnetz und seine Flughäfen ein Turnier mit 48 Nationalmannschaften ohne Zusammenbruch bewältigen können.
Der Verband vertraut darauf, dass Rugby keine Randsportart ist 🏉
Hansen versicherte, dass der spanische Rugby gewachsen sei, vergaß aber vielleicht zu erwähnen, dass in vielen Bars immer noch ein ovaler Ball mit einem platten Fußball verwechselt wird. Die Bewerbung verspricht, dass wir 2035 alle wissen werden, was ein Ruck ist, obwohl wir dann wahrscheinlich immer noch darüber diskutieren, ob der Try mit Brot mit Tomate oder einer riesigen Paella gefeiert wird. Zumindest hat das CSD schon die Ausrede parat, falls wir uns nicht qualifizieren.