Die 3D-Technologie kann die Routine des Regalauffüllers revolutionieren, indem sie die manuelle Suche nach Produkten überflüssig macht. Mit Tiefensensoren und virtuellen Modellen des Regals ist es möglich, in Sekundenschnelle den genauen Standort jedes Artikels zu lokalisieren, wodurch Fehler und Ausfallzeiten reduziert werden. Ein Beispiel: Beim Auffüllen von Getränken erkennt das System leere Lücken im Regal und führt den Mitarbeiter millimetergenau.
Programme und Sensoren zur Echtzeit-Kartierung des Regals 🛠️
Zur Umsetzung werden Sensoren wie Intel RealSense oder Microsoft Kinect verwendet, die die Geometrie des Regals erfassen. Die Software Autodesk ReCap verarbeitet die Punktwolken, um einen digitalen Zwilling des Regals zu erstellen. Anschließend ermöglichen Programme wie Unity oder Blender das Einblenden virtueller Etiketten mit dem Standort jedes Produkts. Die Integration mit ERP-Systemen wie SAP oder Odoo aktualisiert die Karte jedes Mal, wenn ein Artikel entnommen oder platziert wird.
Der 3D-Regalfüller, der nie vergisst, wo er die Dosen gelassen hat 🥫
Wenn der Regalauffüller einen 3D-Assistenten hätte, würde er aufhören, wie eine Figur aus einem Spannungsfilm zu wirken, die in einem endlosen Gang nach der Tomatendose sucht. Mit der heutigen Technologie könntest du eine Augmented-Reality-Brille tragen, die dir die genaue Route anzeigt, wie ein Supermarkt-GPS. Allerdings gibt es dann keine Ausrede mehr zu sagen, der Kunde habe die letzte Packung Kekse hinter den Konserven versteckt.