Der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt sah sich während seiner Abschlussrede an der University of Arizona einer feindseligen Aufnahme gegenüber. Die Studenten buhten ihn aus, als er die künstliche Intelligenz erwähnte, was die Angst vor einem unsicheren Arbeitsmarkt widerspiegelte. Schmidt bezeichnete ihre Bedenken als rational, zeigte sich jedoch frustriert, als er um Ruhe bat, um fortfahren zu können.
KI schreitet voran, ohne die Absolventen um Erlaubnis zu fragen 🤖
Automatisierung und generative Sprachmodelle ersetzen bereits Junior-Aufgaben in Bereichen wie Programmierung, Design und Kundendienst. Während Schmidt die Notwendigkeit der Anpassung verteidigte, sahen die Studenten in seinen Worten die Bestätigung, dass ihre Karrieren obsolet werden könnten. Die Spannung im Auditorium war nicht nur Lärm: Es war das Signal einer Generation, die einem Wandel des Arbeitsparadigmas ohne klare Sicherheitsnetze gegenübersteht.
Schmidt bittet um Ruhe, während seine eigene KI seine nächste Rede entwirft 😅
Das Ironischste an dem Moment war, einen Mann zu sehen, der half, das Monster zu bauen, darum zu bitten, ihn erklären zu lassen, warum sie keine Angst haben sollten. Das Buh klang wie ein Chor von Beta-Nutzern, die gegen ein unerwünschtes Update protestierten. Vielleicht hätte Schmidt, wenn er mit einem KI-Assistenten gekommen wäre, der das Feedback in Echtzeit verarbeitet, gewusst, dass es besser gewesen wäre, diesen Teil des Skripts auszulassen.