Der Verkehrsmanager und der 3D-Druck: Ampeln, die nicht versagen

15. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die 3D-Technologie kann dem Verkehrsmanager bei der Erstellung von Prototypen für Beschilderungen oder Ersatzteile für Ampeln und Sensoren helfen. Wenn beispielsweise ein Induktionsschleifensensor an einer Kreuzung beschädigt wird, kann innerhalb von Stunden ein Ersatz gedruckt werden, wodurch längere Verkehrsunterbrechungen vermieden werden. Zu den erforderlichen Programmen gehören Fusion 360 für die Modellierung und Ultimaker Cura für das Slicing.

Ein Techniker hält ein 3D-gedrucktes Ampelteil neben einer städtischen Kreuzung, während ein Fahrzeug an einer grünen Ampel wartet.

Schnelle Modellierung von Teilen für die Verkehrsinfrastruktur 🚦

Der Manager kann 3D-Scannen mit einem Sensor wie dem Einscan SE verwenden, um die Geometrie eines defekten Teils einer Verkehrssteuerung zu erfassen. Anschließend wird das Modell mit Blender oder FreeCAD angepasst, damit es perfekt passt. Der Druck mit ABS- oder PETG-Filament bietet Witterungsbeständigkeit. Dies reduziert die Abhängigkeit von externen Lieferanten und verkürzt die Reparaturzeiten für Ampeln oder temporäre Schilder.

Wenn die Ampel gedruckt wird, bevor der Bericht fertig ist 😅

Haben Sie es satt, drei Wochen auf ein Ersatzteil zu warten, das mehr kostet als das Auto, das die Ampel überfahren hat? Mit dem 3D-Druck können Sie diese Sensorabdeckung herstellen, während der Fahrer noch über das Bußgeld diskutiert. Stellen Sie jedoch sicher, dass Sie keine Ampel mit Dauer-Grün drucken, sonst machen Ihnen die Nachbarn Gesten, die nicht im Verkehrshandbuch stehen.