Der Schauspieler Jonny Coyne wird in dem mit Spannung erwarteten Film „The Mandalorian and Grogu“ den Bösewicht Commander Coin spielen. Seine Figur ist ein ehemaliger Imperialer, der einen Fight Club leitet, und ihr Name entstand direkt aus dem Nachnamen des Schauspielers auf Wunsch von Regisseur Jon Favreau. Favreau suchte einen realistischen Antagonisten, fernab der typischen fantastischen Elemente von Star Wars, und Coyne erhielt das Drehbuch nur einen Tag vor Drehbeginn zur Vorbereitung.
Der Blitzdreh und das Fehlen digitaler Effekte 🎬
Die Produktion von „The Mandalorian and Grogu“ setzt auf einen technischen Ansatz, der physische Sets und praktische Effekte priorisiert, in der Tradition der Serie. Für die Figur des Coin entwarf Favreau einen Bösewicht ohne Rüstungen oder Lichtschwerter, basierend auf der Rohheit eines echten Gangsters. Coyne musste sich spontan an einen Dreh anpassen, der Improvisation und schnelle Reaktion erfordert, da das Drehbuch erst 24 Stunden vor Drehbeginn seiner Schlüsselszenen in seinen Händen lag.
Ein Bösewicht, der nicht einmal Zeit für einen Kaffee hatte ☕
Das Kuriose an dem Fall ist, dass Coyne nicht nur einen galaktischen Tyrannen ohne Bauanleitung erschaffen musste, sondern dies auch noch unter dem Druck eines Drehs tat, der keine Minute verzeiht. Während andere Star-Wars-Schauspieler Monate damit verbringen, mit Lichtschwertern zu trainieren oder außerirdische Akzente zu studieren, kam er am Set an, las das Drehbuch im Auto und hielt eine Bösewicht-Rede, als würde er einen Burger bestellen. Wenn das Imperium so funktioniert hätte, hätte die Rebellen-Allianz in einer halben Stunde gewonnen.