Das Elektroauto: versprochene Ersparnis, künftige Steuern

18. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Man verkauft uns das Elektroauto als die endgültige Lösung, um Treibstoff zu sparen, aber die Geschichte wiederholt sich. Bei Diesel und Benzin wurde das Gleiche versprochen, und dann kamen explodierende jährliche Steuern, Mautgebühren, Strafen und Fahrverbote. Der Bürger wird erneut zum Zahlmeister einer Veränderung, die ihm letztlich nicht wirklich zugutekommt.

Ein Mann betrachtet sein eingestecktes Elektroauto, während Schatten von Rechnungen, Mautgebühren und Strafen ihn umgeben.

Batterien und Obsoleszenz: das neue geplante Geschäft 🔋

Ein Elektroauto hat weniger bewegliche Teile, aber sein Herzstück ist die Lithium-Ionen-Batterie. Ihre Lebensdauer beträgt etwa 8-10 Jahre, mit einem Kapazitätsverlust, der die Reichweite um 20-30% reduziert. Ein Austausch kostet zwischen 5.000 und 15.000 Euro, fast den Wert des Fahrzeugs. Darüber hinaus entwerfen die Hersteller geschlossene Systeme, die externe Reparaturen erschweren und so Besuche in der Vertragswerkstatt sicherstellen.

Das Kleingedruckte des rauchfreien Paradieses 📜

Jetzt stellt sich heraus, dass das Elektroauto auch Mautgebühren, spezielle Kfz-Steuern zahlen wird und in einigen Jahren vielleicht nicht mehr zu Hause geladen werden kann, weil das Stromnetz es nicht verkraftet. Und wenn du glaubst, du kommst davon, warte ab, bis sie Zonen erfinden, die für alte Elektroautos gesperrt sind. Am Ende wartet immer eine neue Gebühr an der Ampel deines Geldbeutels.