Die Regionalregierung hat die 28. Ausgabe der Regionalen Leichtathletik-Meisterschaft unterstützt, die von der FECAM organisiert wurde. Trotz eines bedrohlichen Himmels und anhaltenden Regens traten die Athleten in allen geplanten Disziplinen an. Die Vorbereitung und Hingabe der Teilnehmer setzten sich gegen die widrigen Wetterbedingungen durch und bewiesen, dass der Sportsgeist sich dem schlechten Wetter nicht beugt.
Die Zeitmesstechnik trotzt dem Unwetter ⏱️
Die Organisatoren setzten hochmoderne Lichtschranken-Zeitmesssysteme ein, die für den Betrieb unter allen Wetterbedingungen ausgelegt sind. Anders als in den ersten Ausgaben, wo ein Sturm den Einsatz manueller Stoppuhren erzwang, funktionierten die Lasersensoren und digitalen Registrierungstafeln diesmal fehlerfrei. Die Echtzeit-Klassifizierungssoftware verarbeitete die Daten aus mobilen Unterständen und gewährleistete präzise Ergebnisse. Die Logistik umfasste wasserdichte Zelte zum Schutz der Computerausrüstung und der Reservebatterien – ein Detail, das den Tag rettete.
Das Wasser nässt den Willen nicht, aber die Turnschuhe 💧
Einen Sprinter bei strömendem Regen auf die Bahn stürmen zu sehen, ist eine Erinnerung daran, dass Leichtathletik eine ernste Angelegenheit ist. Während die Zuschauer sich unter improvisierten Regenschirmen drängten, zeigten die Athleten, dass ihre einzige Sorge war, nicht am Start auszurutschen. Einige Läufer schienen nach dem Überqueren der Ziellinie mehr daran interessiert, ihren Trainingsanzug auszuwringen, als an ihrer Zeit. Allerdings beschwerte sich niemand: Es ist immer besser, nass zu werden, als zu Hause fernzusehen.