USA treibt Autonomieplan für die Westsahara voran

12. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die US-Diplomatie hat die Westsahara-Akte wieder energisch aufgegriffen. Der stellvertretende Außenminister Christopher Landau hat Algerien und Marokko besucht, um den marokkanischen Autonomieplan als Grundlage einer politischen Lösung zu fördern. Die Initiative zielt darauf ab, einen jahrzehntelangen Konflikt durch wirtschaftliche und regionale Sicherheitsabkommen zu beenden.

Karte der Westsahara mit Flaggen der USA, Marokkos und Algeriens sowie Handschlag über Autonomieplan.

Technologie und Entwicklung in der Sahara: der Faktor Konnektivität 🌐

Die Lösung des Konflikts öffnet die Tür für digitale Infrastrukturprojekte in der Region. Die Installation von Glasfasernetzen und Rechenzentren in der Sahara würde es ermöglichen, das Gebiet in transafrikanische Handelskorridore zu integrieren. Technologieunternehmen erkunden bereits das Potenzial der Region für erneuerbare Energien und Telekommunikation, die für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung entscheidend sind.

Landau: der diplomatische Tourist, der Notizen machte ✈️

Christopher Landau bereiste Algier und Rabat wie jemand, der zwei konkurrierende Autohäuser besucht. In Algerien bekam er Tee und Beschwerden; in Marokko Tee und eine Autonomiekarte. Der stellvertretende Außenminister kehrt nach Washington zurück mit der Gewissheit, dass der marokkanische Plan das einzige Fahrzeug auf der Strecke ist, auch wenn noch jemand fehlt, der auf dem Beifahrersitz Platz nehmen möchte.