Die Vereinigten Staaten haben die Einführung von Gesundheitskontrollen an Flughäfen für Passagiere aus von Ebola betroffenen Gebieten angekündigt. Die Maßnahme zielt darauf ab, mögliche Fälle zu erkennen, bevor sich das Virus lokal ausbreiten kann. Die Gesundheitsbehörden betonen, dass diese Filter ein notwendiger Schritt zum Schutz der öffentlichen Gesundheit sind, warnen jedoch, dass eine vollständige Eindämmung von der internationalen Zusammenarbeit abhängt.
Wärmebilderkennungssysteme und Risikofragebögen 🌡️
Die Kontrollen umfassen Wärmebildkameras zur Messung der Körpertemperatur sowie Fragebögen zu kürzlichen Symptomen oder Kontakt mit Infizierten. Die Daten werden in Echtzeit mittels Risikoanalysesoftware verarbeitet, die Überprüfungsprioritäten zuweist. Dieses System ist nicht unfehlbar, da die Inkubationszeit von Ebola mehr als 21 Tage betragen kann, sodass asymptomatische Reisende die Filter mit der aktuellen Technologie unentdeckt passieren können.
Der große Plan: Thermometer und Papiertaschentücher 🧻
Mit diesen Kontrollen plant die Regierung, ein Virus zu stoppen, das durch Körperflüssigkeiten übertragen wird – mit einem Infrarotthermometer und einem Formular. Wenn ein Passagier niest, wird der Alarm ausgelöst und er wird von Personal eskortiert, dessen Anzüge wie aus einem B-Movie wirken. Die Ironie dabei ist, dass es auf den Flughafentoiletten weiterhin an Seife und Papierhandtüchern mangelt.