USA eskortiert Schiffe in der Straße von Hormus unter dem Projekt Freiheit

12. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die US-Armee bestätigte, zwei Handelsschiffe unter US-Flagge durch die Straße von Hormus eskortiert zu haben. Die Operation ist Teil des Projekts Freiheit, einer von Donald Trump angekündigten humanitären Initiative zur Unterstützung von Schiffen, die aufgrund der Schließung dieser für den globalen Handel wichtigen Seeroute im Persischen Golf festsitzen.

Zwei Handelsschiffe unter US-Flagge werden von einem Militärzerstörer in der Straße von Hormus im Rahmen des Projekts Freiheit eskortiert.

Die militärische Technologie hinter dem Transit in Hormus 🚢

Für diese Mission setzte das Pentagon Aegis-Zerstörer und Systeme der elektronischen Kriegsführung ein, die feindliche Radarsignale stören können. Die Handelsschiffe wurden mit sicheren Kommunikationsmodulen und Fernbegleitung durch die Marine ausgestattet. Die Kontrolle des Schiffsverkehrs wurde durch Aufklärungssatelliten und MQ-9-Drohnen unterstützt, um mögliche asymmetrische Bedrohungen wie Schnellboote oder Kurzstreckenraketen von der iranischen Küste aus zu überwachen.

Hormus: Die Autobahn, die jetzt eine Mautstraße mit Raketen ist 🚀

Das Seltsamste am Projekt Freiheit ist, dass es laut Washington Schiffen helfen soll, die festsitzen. Aber man vermutet, dass die einzig wirklich Festsitzenden diejenigen sind, die versuchen, die geopolitische Mautstelle zu passieren, ohne zu zahlen. In der Zwischenzeit genießen die Handelsseeleute eine von Zerstörern eskortierte Kreuzfahrt mit Blick auf Raketen und Drohnen. Alles sehr humanitär, solange man nicht von einem Blitzangriff erwischt wird.