Die US-Armee bestätigte, zwei Handelsschiffe unter US-Flagge durch die Straße von Hormus eskortiert zu haben. Die Operation ist Teil des Projekts Freiheit, einer von Donald Trump angekündigten humanitären Initiative zur Unterstützung von Schiffen, die aufgrund der Schließung dieser für den globalen Handel wichtigen Seeroute im Persischen Golf festsitzen.
Die Militärtechnik hinter dem Transit in Hormus 🚢
Für diese Mission setzte das Pentagon Aegis-Zerstörer und elektronische Kampfsysteme ein, die feindliche Radarsignale stören können. Die Handelsschiffe wurden mit sicheren Kommunikationsmodulen und Fernbegleitung durch Marineeinheiten ausgestattet. Die maritime Verkehrskontrolle wurde durch Aufklärungssatelliten und MQ-9-Drohnen unterstützt, um mögliche asymmetrische Bedrohungen wie Schnellboote oder Kurzstreckenraketen von der iranischen Küste aus zu überwachen.
Hormus: Die Autobahn, die jetzt eine mautpflichtige Raketenstraße ist 🚀
Das Kurioseste am Projekt Freiheit ist, dass es laut Washington Schiffen helfen soll, die festsitzen. Aber man vermutet, dass die einzigen, die wirklich festsitzen, diejenigen sind, die versuchen, die Kreuzung zu überqueren, ohne die aktuelle geopolitische Maut zu zahlen. In der Zwischenzeit genießen die Handelsseeleute eine von Zerstörern eskortierte Kreuzfahrt mit Aussicht auf Raketen und Drohnen. Alles sehr humanitär, solange man nicht von einem Blitzangriff getroffen wird.