EDI Effetti Digitali Italiani hat in La città proibita mit einer Arbeit an visuellen Effekten seine Spuren hinterlassen, die unbemerkt bleibt. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, den Realismus dieser gewalttätigen Reise durch die kriminelle Unterwelt Roms zu verstärken, in der ein Restaurantbesitzer-Sohn und ein ausländisches Mädchen nach ihren verschwundenen Verwandten suchen. Das Studio fokussierte sich auf realistische Umgebungen, verbesserte Stunts und grafische Gewalt, die allesamt fast unmerklich integriert wurden, um die Rohheit des Films nicht zu brechen.
Subtile Erweiterungen und unsichtbare Gewalt in der Postproduktion 🎬
Das Team von EDI arbeitete direkt an der Live-Fotografie, um die visuellen Effekte praktisch nicht nachweisbar zu machen. Dies beinhaltete subtile Erweiterungen der römischen Stadtumgebungen und kontinuierliche Verbesserungen in Actionszenen und Kämpfen. Für die Kampfsequenzen fügten sie durch unsichtbare Stunts, die die realen Bewegungen verstärken, sowie blutige Effekte, die die Brutalität steigern, ohne übertrieben zu wirken, mehr Wirkung hinzu. Alles ist darauf ausgelegt, dass das Publikum die Gewalt als etwas Natürliches innerhalb der Erzählung wahrnimmt.
Falsches Blut, das echt aussieht, und niemand bemerkt es 🩸
Das Merkwürdige ist, dass EDI sich so sehr bemühte, unsichtbare Effekte zu erzeugen, dass das Publikum sie wahrscheinlich nicht einmal beklatschen wird, weil es nicht wissen wird, dass sie existieren. Es ist, als würde man ein exquisites Gericht kochen und die Gäste glauben, es sei Brot mit Tomaten. Die verbesserten Stunts wirken wie echte Heldentaten der Schauspieler, und das hinzugefügte Blut scheint aus einer echten Wunde zu kommen. Letztendlich ist das Verdienst doppelt: eine enorme Arbeit zu leisten, damit niemand merkt, dass man sie gemacht hat.