Der Tunnelbau in Europa setzt zunehmend auf Drohnen und autonome Lader, um in Hochrisikoumgebungen zu arbeiten. Nach einer Explosion führen Drohnen die Maschinen durch den Rauch, sodass Arbeiter nicht in Gefahrenzonen vordringen müssen. Das Ergebnis sind Baustellen mit weniger Unfällen und einer deutlichen Reduzierung der CO2-Emissionen.
Wie Automatisierung Risiken und Emissionen reduziert 🚀
Mit Wärmebildsensoren und LIDAR ausgestattete Drohnen kartieren das Tunnelinnere in Echtzeit und senden Koordinaten an die autonomen Lader. Diese fahrerlosen Fahrzeuge führen Abriss- und Aushubarbeiten mit millimetergenauer Präzision aus. Durch den Wegfall von Personal in kontaminierten Bereichen werden Arbeitsunfälle reduziert und der Einsatz von Dieselfahrzeugen verringert, was die Emissionen pro Projekt um bis zu 30% senkt.
Abschied vom Wurstbrot auf der Baustelle 🤖
Während die Drohnen die Drecksarbeit erledigen, können die Arbeiter aus einer 500 Meter entfernten Kabine einen heißen Kaffee trinken. Die autonome Maschine beschwert sich allerdings nicht über den Schlamm, verlangt keine Gehaltserhöhung und vergisst auch keinen Helm. Das Schlechte: Jetzt sagt niemand Bescheid, wenn das Eis für die Erfrischungsgetränke alle ist, also muss man eine Thermoskanne mitbringen.