Drohne trifft Schiff nahe Doha und löst maritime Alarmstufe aus

12. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Ein Massengutfrachter wurde 23 Seemeilen nordöstlich von Doha, Katar, von einem nicht identifizierten Projektil getroffen. Das Maritime Handelsoperationszentrum des Vereinigten Königreichs bestätigte den Drohnenangriff in internationalen Gewässern. Das Schiff meldete einen direkten Treffer, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit auf einer wichtigen Route für den globalen Warenverkehr auslöste.

Ein Massengutfrachter in den Gewässern des Persischen Golfs erhält einen direkten Treffer einer Drohne, mit Rauch und maritimen Warnungen in der Nähe von Doha.

Angriffsdrohnen: die neue Bedrohung auf Handelsrouten 🚢

Der Vorfall spiegelt einen wachsenden Trend im Einsatz von Drohnen als Angriffswaffen gegen zivile Infrastruktur wider. Diese Systeme, oft kostengünstig und leicht zu beschaffen, können Sprengladungen transportieren und Dutzende Kilometer von ihrer Basis entfernt operieren. Die Verwundbarkeit von Handelsschiffen ohne Panzerung oder fortschrittliche Abwehrsysteme macht sie zu leichten Zielen. Reedereien prüfen nun Gegenmaßnahmen wie Signalstörer und Frühwarnnetzwerke.

Die Drohne, die ungebeten zur Party kam 🤖

Während der Kapitän eine ruhige Überfahrt erwartete, beschloss eine Drohne, sich an Deck zu schleichen, als wäre sie ein lästiger Bote. Das Projektil brachte allerdings weder Pizza noch Amazon-Pakete. Es kam mit der Absicht, den Tag zu ruinieren und die Alarme auszulösen. Nun blicken die Reeder misstrauisch zum Himmel und fragen sich, ob der nächste Überflug eine Lieferdrohne oder eine Drohne sein wird, die Probleme liefert.