Das deutsche Unternehmen Dr. Wolff hat WolffGPT entwickelt, ein eigenes KI-Modell, das auf internen Systemen basiert. Ziel ist es, sensible Daten zu schützen und gleichzeitig Aufgaben wie das Verfassen von Anleitungen oder das Erstellen von Präsentationen zu verbessern. Mit 110 KI-Pionieren unter seinen 930 Mitarbeitern strebt das Unternehmen nach Effizienz, ohne auf externe Dienste angewiesen zu sein.
Ein internes Modell zur Vermeidung von Datenlecks 🔒
WolffGPT arbeitet mit proprietären Daten und verbindet sich nicht mit externen Servern, was das Risiko von Informationslecks reduziert. Nach einem Online-Kurs unterstützen die 110 Pioniere ihre Kollegen bei der täglichen Nutzung des Tools. Dieser Ansatz ermöglicht es Dr. Wolff, die Kontrolle über seine Prozesse zu behalten, während bereits über 40 % der deutschen produzierenden Unternehmen KI in ihren Betrieb integrieren.
Und währenddessen rennt der Rest ChatGPT hinterher 🏃
Während Dr. Wolff mit seinem hauseigenen Modell prahlt, ist KI für die meisten deutschen KMU noch immer ein Mysterium. Der Wettbewerbsdruck zwingt sie zur Einführung, aber viele fragen sich immer noch, ob dieses KI-Ding mit einer Bedienungsanleitung kommt oder sich von selbst installiert. WolffGPT wird zumindest keine Bankdaten für den Betrieb verlangen.