Zwei Polizeianwärter in Ausbildung retteten an ihrem freien Tag in einer Bucht von Llucmajor, Mallorca, eine Tragödie. Als sie einen bewusstlosen jungen Mann im Wasser sahen, handelten sie schnell: Sie zogen ihn an Land und führten fünfzehn Minuten lang Wiederbelebungsmaßnahmen durch, wobei sie sich abwechselten, um den Herzrhythmus aufrechtzuerhalten, bis sie ihn stabilisieren konnten.
Manuelle Wiederbelebung: Die Technologie, die keinen Stecker braucht 🫀
Der Fall zeigt, dass trotz Fortschritten bei medizinischen Geräten wie automatischen Defibrillatoren die manuelle Technik der Herz-Lungen-Wiederbelebung weiterhin essenziell ist. Diese Beamten führten Thoraxkompressionen mit einer Frequenz von 100-120 pro Minute durch, wobei sie sich abwechselten, um Ermüdung zu vermeiden und die Effektivität der Blutzirkulation aufrechtzuerhalten. Ohne Strom oder Geräte, nur mit körperlicher Kraft und Training, gelang es ihnen, einen Herz-Kreislauf-Stillstand in einer abgelegenen Umgebung rückgängig zu machen.
Sich abwechseln, um nicht zu versagen: Lektion in Teamarbeit 🤝
Während diese Beamten sich den Staffelstab der Kompressionen wie bei einer olympischen Staffel weitergaben, dachte der Badegast sicherlich: Zumindest habe ich keinen Rettungsschwimmer erwischt, der nur pfeifen kann. Fünfzehn Minuten im Wechsel, schwitzend und betend, um nicht zu versagen. Am Ende lebte der junge Mann, um zu erzählen, dass zwei Polizeianwärter ihm mehr Pumpleistung gaben als sein eigenes Herz. Und das ohne Software-Update.