Der Comic Captain America #11 enthüllt, dass der ursprüngliche Doctor Doom noch am Leben ist, gefangen in der Hölle. Diese Entdeckung, gemacht von Steve Rogers und Nick Fury, verleiht der Handlung eine zusätzliche Komplexitätsebene. Der Einfluss des Schurken hält nach seinem scheinbaren Tod in One World Under Doom an und verwandelt die Figur, während sein Debüt im MCU vorbereitet wird.
Die Hölle als Backup-Server für Doom 🔥
Diese Handlungswendung nutzt die Hölle als eine Art narrativen Backup-Server. Während der Doom, den wir kannten, starb, bleibt seine Essenz in einer höllischen Ebene bestehen, was es den Autoren ermöglicht, alternative Versionen zu erkunden, ohne die Kontinuität zu brechen. Technisch gesehen ist es ein sanfter Neustart der Figur: Sein Vermächtnis als Bedrohung bleibt erhalten, aber eine dämonische Variable wird eingeführt, die seine Motivationen und Ressourcen verändert und den Boden für seine filmische Version bereitet.
Doom ruht sich weder im Tod aus, was für ein Stress 😈
Klar, denn einen Superschurken zu töten ist nie genug. Jetzt stellt sich heraus, dass Doom in der Hölle ist und wahrscheinlich mit Dämonen verhandelt, um seine Auferstehungspolice zu verbessern. Währenddessen müssen Fury und Cap sich mit einem untoten Lebenden herumschlagen, der nicht einmal den Anstand hat, in seinem Grab zu bleiben. Wenigstens sparen sie so die Beerdigungskosten.