DNEG bringt Citadel mit selbstzerstörerischen Satelliten ins All

23. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

DNEG hat die visuellen Effekte für das Finale der zweiten Staffel von Citadel abgeschlossen, einschließlich einer vollständig digitalen Weltraumsequenz, die die Erde und sich selbst zerstörende Satelliten zeigt. Das Studio kombinierte groß angelegte Effektsimulationen mit Zerstörungsarbeit, um einen der technisch anspruchsvollsten Momente der Serie von Amazon Prime Video zu schaffen.

Earth from orbit during satellite destruction sequence, multiple self-destructing satellites exploding in chain reaction, debris fragments scattering in slow motion, shockwaves rippling through space debris field, glowing orange explosion cores against dark blue planet curvature, satellite components disintegrating with metallic shrapnel, cinematic photorealistic space visualization, volumetric lighting from explosions casting shadows on satellite hulls, atmospheric haze on Earth limb, hyperdetailed mechanical structures breaking apart, particle simulation with trailing sparks, wide cinematic shot showing scale of destruction

Eine durchgehende 80-Sekunden-Sequenz mit fließenden Übergängen 🚀

Das Team von DNEG entwickelte außerdem eine komplexe, durchgehende 80-Sekunden-Sequenz, die mehrere Kameratechniken durch fließende Übergänge integriert. Um dies zu erreichen, kombinierten sie Realkameraaufnahmen, computergenerierte Elemente und Partikelsimulationen, die alle synchronisiert wurden, um die visuelle Kontinuität zu wahren. Die Arbeit erforderte eine detaillierte Planung zwischen den Abteilungen für Animation, Effekte und Compositing, um abrupte Schnitte zu vermeiden.

Wenn dein Büro Blick auf die Erde hat und explodiert 💥

Während die Schauspieler von Citadel auf Greenscreen-Sets schwitzen, verbrachten die Künstler von DNEG Stunden damit, Satelliten zu modellieren, die sie später in die Luft sprengen würden. Alles für eine Sequenz, die kürzer ist als ein Fernsehwerbespot. Aber hey, wenn du schon etwas zerstörst, dann mit Stil und mit der Erde im Hintergrund. Wenn sich das nächste Mal jemand über seine Arbeit beschwert, soll er daran denken, dass es Leute gibt, die Monate damit verbringen, orbitale Explosionen zu simulieren, nur damit der Zuschauer blinzelt und es verpasst.