Der 3D-Druck ermöglicht es Diätassistenten, Lebensmittel mit veränderter Textur für Patienten mit Dysphagie herzustellen, wobei Nährstoffe und Form individuell angepasst werden. Sie modellieren auch Körper in 3D, um die genaue Körperzusammensetzung zu berechnen. Programme wie Blender für das Lebensmitteldesign, 3D Slicer zur Verarbeitung medizinischer Scans und Simplify3D zur Steuerung von Küchendruckern sind dabei wichtige Werkzeuge.
Volumenmodellierung für exakte Ernährungspläne 🥦
Mit Software wie ZBrush oder Meshmixer entwirft der Diätassistent Portionen mit präziser Geometrie und passt Dichte sowie Kalorienvolumen an. Ein 3D-Scanner wie der Structure Sensor erfasst den Körper des Patienten; anschließend werden in Programmen wie BodyScanAnalyzer Fett- und Muskelmasse berechnet. Der Lebensmittel-3D-Drucker (z. B. Foodini) setzt Pürees in ansprechende Formen um und verbessert so die Nahrungsaufnahme bei älteren Menschen ohne den Einsatz künstlicher Texturierungsmittel.
Wenn der Patient Pizza bestellt und du ihm eine Karotte in Pizzaform ausdruckst 🍕
Stell dir vor, du kommst mit Heißhunger auf einen Burger und der Diätassistent holt einen aus Brokkolipüree in Brötchenform hervor. Der Patient macht ein Pokerface, während die Maschine surrt. Das Gute ist, dass du wenigstens in den Kopf einer Garnele aus Kürbis beißen kannst. Die Technologie schreitet voran, aber der Geschmack von bedruckter Pappe bleibt derselbe. Die Zukunft ist jetzt, und sie schmeckt nach recyceltem Plastik.