Die konservative Regierung Neuseelands, die seit 2023 grüne Politik schrittweise abbaut, sieht sich einer gerichtlichen Klage wegen ihres Klimaplans gegenüber. Der zentrale Vorwurf lautet, dass die offizielle Strategie auf nicht erprobte Technologien zur Emissionsreduktion setzt – eine Wette, die Kritiker als Wunschdenken bezeichnen und die konkrete, sofortige Maßnahmen gegen die Umweltverschmutzung ignoriert.
Kohlenstoffabscheidung und -gutschriften als Säulen einer unsicheren Strategie 🌍
Der neuseeländische Plan stützt sich stark auf die direkte Kohlenstoffabscheidung und den Kauf internationaler Gutschriften – Lösungen, die noch nicht im kommerziellen Maßstab betrieben werden und keine definierten Kosten haben. Die Kläger weisen darauf hin, dass es technisch nicht machbar ist, sich zur Erreichung der Ziele für 2030 auf diese Instrumente zu verlassen. Ohne eine nachgewiesene Entwicklung riskiert das Land, seine Klimaziele zu verfehlen, während es echte Emissionskürzungen aufschiebt.
Das technologische Wunder, das das Klima retten wird (wenn es rechtzeitig kommt) 🚀
Es scheint, als hätte die neuseeländische Regierung beschlossen, dass der beste Weg zur Bekämpfung des Klimawandels darin besteht, darauf zu warten, dass ein Wissenschaftler ein Kaninchen aus dem Hut zaubert. In der Zwischenzeit steigen die Emissionen weiter an, und die Pläne basieren auf Versprechungen von Maschinen, die es noch nicht gibt. Es ist, als würde man einen Urlaub auf dem Mars planen: Es klingt gut, aber die Rakete ist noch nicht gestartet.