Dark Horse schließt drei Things From Another World-Filialen in Oregon und Kalifornien. Der Schritt ist Teil einer Umstrukturierung der Muttergesellschaft Fellowship Entertainment, die eine Modernisierung des Unternehmens anstrebt. Der neue Plan priorisiert die Unterhaltungs- und Videospielsparten und lässt den physischen Einzelhandel als Teil einer strategischen Neuausrichtung der Organisation hinter sich.
Fellowship Entertainment setzt auf digitale Entwicklung 🎮
Die Reorganisation von Fellowship Entertainment treibt Dark Horse in Richtung eines auf digitale Lizenzen und Videospiele fokussierten Modells. Es wird erwartet, dass das Unternehmen seine Ressourcen im Bereich des geistigen Eigentums optimiert und die physische Distribution aufgibt. Diese Bewegung spiegelt einen Branchentrend wider: Betriebskosten im Einzelhandel senken, um in interaktive Plattformen und transmediale Inhalte zu investieren, auch wenn die Schließung der Geschäfte Sammler ohne ihre gewohnte Verkaufsstelle zurücklässt.
Abschied von den Läden, hallo Brettspiele 🎲
Es scheint, dass Dark Horse lieber digitale Laserschwerter verkauft als Hellboy-T-Shirts. Die Sammler in Oregon werden ihre Comics woanders suchen müssen, während das Unternehmen sich in die Entwicklung von Videospielen stürzt. Wenigstens werden die Entlassungen erträglicher sein, wenn sich die Mitarbeiter damit trösten, dass sie ihre Actionfiguren jetzt online kaufen können, mit langsamen Versand und ohne den Charme eines physischen Ladengeschäfts.