Südkorea startet sein erstes Atom-U-Boot bis 2030

28. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Südkorea plant, sein erstes nuklearbetriebenes U-Boot Mitte des nächsten Jahrzehnts fertigzustellen. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Bedrohungen durch Nordkorea zu kontern und die Abhängigkeit von den USA zu verringern. Dieser Schritt könnte die Sicherheit in Asien neu gestalten und ein Wettrüsten unter Wasser eskalieren lassen, mit möglichen Reaktionen Chinas und Japans.

Südkoreanische U-Boot-Baudock, massive Rumpfsektion wird von einem Brückenkran angehoben, nukleares Antriebssystem durch offene Abteilung sichtbar, Schweißer in Schutzausrüstung arbeiten am Druckbehälter, Ingenieure überwachen holografische Baupläne, glühender Reaktorkern-Nachbau in der Nähe, dramatische Industriebeleuchtung, Funken vom Schweißen, fotorealistische Marinetechnik-Visualisierung, metallische Reflexionen, Sicherheitsbarrieren, verstreute technische Ausrüstung, Aktion während des Montageprozesses, Demonstration fortschrittlicher U-Boot-Technologie, kinematografische Weitwinkelaufnahme

Technische Entwicklung des südkoreanischen Atom-U-Bootes 🛠️

Das Projekt, das von der Agentur für Verteidigungsentwicklung geleitet wird, basiert auf einem 4.000-Tonnen-Design mit einem Leichtwasserreaktor. Es wird erwartet, dass es ballistische Raketensysteme und fortschrittliche Torpedos integriert. Südkorea strebt eine vollständige Autonomie bei der nuklearen Antriebstechnik an, benötigt jedoch noch Spaltungstechnologie ausländischer Partner. Der Zeitplan sieht erste Tests im Jahr 2028 und den operativen Einsatz im Jahr 2035 vor.

Das kleine Boot, das Kim Jong-un glücklich machen wird 😏

Denn nichts sagt regionaler Frieden wie ein Atom-U-Boot mit Raketen. Sicherlich wird der nördliche Nachbar applaudieren: Jetzt kann er in der Kategorie mitmachen, wer das lauteste Spielzeug unter dem Meer hat. In der Zwischenzeit fordern China und Japan bereits Budgets für ihre eigenen Versionen. Wenigstens wird die Stromrechnung des Reaktors vom südkoreanischen Steuerzahler bezahlt.