Zwei Mitglieder der BlackCat-Gruppe wegen Ransomware-Angriffen verurteilt

01. May 2026 Publicado | Traducido del español

Zwei Cybersicherheitsexperten wurden zu vier Jahren Haft verurteilt, weil sie mit der Ransomware-Gruppe BlackCat zusammengearbeitet haben. Beide Personen nutzten ihr technisches Wissen, um die Angriffe zu erleichtern, die zahlreiche Opfer betrafen und Verluste in Millionenhöhe verursachten. Das Urteil setzt einen Präzedenzfall im Kampf gegen organisierte Cyberkriminalität.

Zwei Cyberkriminelle in Handschellen vor einem Gericht, mit schädlichem Code und BlackCat-Ransomware-Bildschirmen im Hintergrund.

Technische Werkzeuge und Angriffsmethoden der Gruppe 🔧

BlackCat, auch bekannt als ALPHV, nutzt ein Ransomware-as-a-Service-Modell (RaaS), bei dem Partner die Malware mithilfe von Zero-Day-Exploits und gestohlenen Anmeldedaten einsetzen. Die Gruppe verwendet Techniken der doppelten Erpressung: Sie verschlüsseln die Daten und drohen damit, sie zu veröffentlichen, wenn das Lösegeld nicht gezahlt wird. Die Verurteilten verschafften Zugang zu kritischer Infrastruktur und verschleierten die Finanztransaktionen mithilfe von Kryptowährungen.

Der perfekte Karriereplan für einen Cyberkriminellen 😂

Wer hätte gedacht, dass ein Studium der Cybersicherheit zu einer Karriere mit so guten Vorteilen führen könnte: kostenlose Reisen vor Gericht, kostenlose Unterkunft im Gefängnis und ein Gehalt von null Euro im Monat. BlackCat versprach flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit, vergaß aber zu erwähnen, dass der Rentenplan geteilte Zellen beinhaltet. Zumindest müssen sie sich keine Sorgen um die Parkplatzsuche machen.