Schule in Jaca beruhigt nach Cannabis-Vape-Vergiftung

12. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Schule Escuelas Pías de Jaca hat eine Mitteilung herausgegeben, um die Familien nach der Vergiftung von vier Minderjährigen durch das Einatmen von Marihuana über einen Vape zu beruhigen. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen und laut der Schule war die Situation jederzeit unter Kontrolle. Die Nachricht versichert, dass schnell und angemessen gehandelt wurde.

Ein silberner Vape auf einem Schultisch, neben Kinderrucksäcken und einem Schild 'Rauchen verboten' im leeren Klassenzimmer.

Die Technologie des Dampfens und ihre Risiken für die Jugendgesundheit 🚬

Vapes, die entwickelt wurden, um Flüssigkeiten ohne Verbrennung zu erhitzen, ermöglichen das diskrete Inhalieren von Nikotin oder Cannabinoiden. In diesem Fall wurde das Cannabisöl bei hohen Temperaturen verdampft, wodurch psychoaktive Verbindungen freigesetzt wurden. Die Minderjährigen zeigten Schwindel und Verwirrung, typische Symptome einer hohen Dosis. Experten weisen darauf hin, dass die Geruchslosigkeit und das kleine Design die versteckte Nutzung erleichtern, was die Früherkennung in Bildungseinrichtungen erschwert.

Neuer Rekord: Marihuana wird jetzt in der Pause gedampft 😱

Es scheint, dass sich die Zeiten ändern: Früher versteckten die Schüler Joints in der Tasche, jetzt benutzen sie Geräte, die wie USB-Sticks aussehen. Sie nennen es Innovation. Vier Kinder landeten wegen Cannabis-Dampfens beim Arzt, aber die Schule hatte alles unter Kontrolle. Gut, dass die Technologie voranschreitet, denn sonst wüsste man nicht, wie sie sich die nächste Innovation für die nächste Pause einfallen lassen.