Coalición Canaria hat seine Unterstützung für die Regierung von Pedro Sánchez beendet und fordert die Einberufung von Neuwahlen. Die Gründe: die Anklage gegen José Luis Rodríguez Zapatero im Fall Plus Ultra, die Unmöglichkeit, einen allgemeinen Staatshaushalt zu verabschieden, und die Nichteinhaltung der mit dem Kanarischen Archipel eingegangenen Verpflichtungen, wie der regionalen Finanzierung oder des Migrationspakts.
Der Haushaltsstopp bremst die Digitalisierung der Inseln 📉
Ohne einen aktualisierten allgemeinen Staatshaushalt bleiben Schlüsselprojekte für die Kanaren wie der Ausbau von Glasfaser in ländlichen Gebieten, die Modernisierung intelligenter Häfen oder Investitionen in erneuerbare Energien in der Schwebe. Das Fehlen spezifischer Mittel verzögert die Implementierung von 5G-Netzen in touristischen Gebieten und die Aktualisierung von Abfallmanagementsystemen, wodurch die Inseln im Vergleich zu anderen autonomen Gemeinschaften technologisch benachteiligt werden.
Zapatero angeklagt und die Kanaren ohne WLAN: der perfekte Schachzug 😅
Während sich der ehemalige Präsident Zapatero wegen der Rettung von Plus Ultra vor Gericht verantworten muss, blicken die Kanarier zum Horizont und hoffen, dass das 5G bei ihnen ankommt, bevor ihr Personalausweis abläuft. Coalición Canaria hat genug gesagt, und das zu Recht: Zwischen Anklagen und eingefrorenen Haushalten wächst auf den Inseln nur die Liste der gebrochenen Versprechen. Vielleicht sollte die nächste Rettungsaktion der Geduld des kanarischen Volkes gelten.