Spanien und Portugal haben ihr bestes Quartal aller Zeiten bei Cleantech-Investitionen verzeichnet, mit 435 Millionen Euro, die im ersten Quartal 2026 auf 14 Transaktionen verteilt wurden. Dieses Volumen übertrifft alle bisherigen Rekorde und festigt einen Aufwärtstrend, der sich bereits 2025 abzeichnete, als das Ökosystem laut Daten von Cleantech for Iberia mit 768,8 Millionen Euro an Investitionen abschloss.
Der Motor des Wandels: Saubere Technologien, die skalieren 🌱
Das Wachstum stützt sich auf Sektoren wie Energiespeicherung, Elektromobilität und industrielle Dekarbonisierung. Iberische Startups ziehen Kapital sowohl von europäischen Fonds als auch von privaten Investoren an, die nach Projekten mit messbaren Renditen suchen. Die Reife des Ökosystems spiegelt sich in größeren Transaktionen und einer geografischen Diversifizierung wider, mit Lissabon und Barcelona als herausragenden Polen. Der Trend deutet auf eine fortschreitende Konsolidierung des Cleantech-Unternehmensgewebes auf der Halbinsel hin.
Klimainvestition: Jetzt fehlt nur noch, dass die Sonne an der Börse notiert ☀️
435 Millionen in drei Monaten klingt gut, aber wenn das Tempo so weitergeht, könnten wir 2027 vielleicht ein ganzes Land mit Solarpaneelen kaufen. In der Zwischenzeit betrachten Investoren Iberien als das neue grüne Gold, obwohl das einzige wirkliche Risiko darin besteht, dass die Gelder für noch mehr Wirkungsberichte ausgegeben werden. Wenigstens, wenn die Stromrechnung kommt, wissen wir, dass ein Teil dieses Geldes in guten Händen ist (oder in vielversprechenden Startups).