Das Cover von Chris Browns neuem Album BROKEN hat die sozialen Medien in Aufruhr versetzt. Auf dem Bild liegt der Sänger auf einem Ellbogen gestützt, trägt einen zimtfarbenen Anzug und einen Fedora-Hut, mit einer sanften Beleuchtung, die direkt an das Cover von Michael Jacksons Thriller erinnert. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten und spalten Fans und Kritiker in diejenigen, die es als Hommage sehen, und diejenigen, die es als egozentrische Nachahmung abtun.
Der visuelle Effekt: Wie Beleuchtung und Pose einen Klassiker nachbilden 🎬
Aus technischer Sicht verwendet das Cover von BROKEN eine sanfte Seitenbeleuchtung, die die Konturen des Gesichts und des Anzugs betont, ähnlich dem in den 80ern verwendeten High-Contrast-Fotografiestil. Die Pose mit gedrehtem Körper und Abstützung auf einem Ellbogen repliziert die asymmetrische Komposition des Thriller-Covers. Die Verwendung eines Fedora-Huts und eines hellen Anzugs anstelle von Jacksons klassischem Schwarz-Weiß deutet auf einen Versuch hin, die Ästhetik zu aktualisieren, obwohl die visuelle Struktur fast identisch ist.
Das soziale Experiment, zu sehen, wer Michael Jackson ähnlicher sieht 😂
Es scheint, als hätte Chris Brown beschlossen, dass er, wenn er schon nicht durch die Zeit reisen kann, um Michael Jackson zu sein, zumindest Photoshop verwenden kann, um wie er zu posieren. Der Schachzug ist so dreist, dass sich die Memes sogar von selbst schreiben: Einige Nutzer schlagen bereits vor, das nächste Album solle BROKEN: Die Rache des weißen Handschuhs heißen. Das Merkwürdige ist, dass das Cover anstatt Kontroversen auszulösen, nur dazu geführt hat, dass die Leute wieder Thriller hören. Mission erfüllt, Chris.