China beschleunigt die Raketenproduktion mit neuen Serienfabriken

05. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die chinesische Raumfahrtbranche macht einen Schritt nach vorne mit der Serienfertigung ihrer Trägerraketen. Unternehmen wie CAS Space errichten Werke, die sich der Massenproduktion von Raketen widmen – ein Schritt, der darauf abzielt, die Montagezeiten zu verkürzen und die Flugfrequenz zu erhöhen. Die Strategie zielt darauf ab, in einem Markt zu konkurrieren, in dem Agilität entscheidend ist, um die Nachfrage nach Satelliten und kommerziellen Missionen zu decken.

Eine moderne Raketenmontagehalle in China, in der Arbeiter und Roboterarme unter hellem Licht an mehreren aufgereihten Trägerraketen arbeiten.

Fließbänder und operative Flexibilität im Weltraum 🚀

Der Fokus auf Serienfertigung erfordert eine Neugestaltung traditioneller Raumfahrtproduktionsprozesse. CAS Space hat beispielsweise Fließbänder eingeführt, die eine Standardisierung von Komponenten und eine Vereinfachung der Systemintegration ermöglichen. Dies verkürzt nicht nur die Produktionszyklen von Monaten auf Wochen, sondern erleichtert auch schnelle Designanpassungen entsprechend den Anforderungen jeder Mission. Der Einsatz modularer Plattformen und additiver Fertigungstechniken trägt zu dieser Flexibilität bei, senkt Kosten und erhöht die Zuverlässigkeit der Trägerraketen.

Raketen bauen wie Würstchen 🌭

Endlich hat jemand erkannt, dass es nicht rentabel ist, Raketen einzeln wie Museumsstücke zusammenzubauen. Nun wollen die Chinesen mit diesen Fabriken Trägerraketen im gleichen Tempo produzieren wie eine Wurstfabrik. Allerdings hoffen wir, dass sie Treibstoff nicht mit Senf verwechseln und die Qualitätskontrollen besser sind als die eines Buffets. Mit etwas Glück können wir bald eine Rakete per Katalog bestellen und sie innerhalb von 24 Stunden geliefert bekommen.