Der Bau mit 3D-Druck stand vor einem Problem: patentierte Materialien verteuerten die Projekte. Cedar, entwickelt von 14Trees und Tvasta Manufacturing Solutions, durchbricht diese Logik, indem es lokale Betonmischungen verwendet. Hergestellt in Indien, druckt diese Portalmaschine bis zu 10 Meter Höhe und 240 m², reduziert die Materialkosten um bis zu das Fünffache und erfordert nur die Hälfte der Investition im Vergleich zu ihren Wettbewerbern.
KI und lokaler Beton: Das Rezept für Schwellenmärkte 🏗️
Cedar integriert den 14Trees AI Companion, ein System, das die Mischungen basierend auf Kosten, strukturellen Anforderungen und regionaler Verfügbarkeit optimiert. Dies ermöglicht es, auf importierte Formeln zu verzichten und den Beton an jeden Standort anzupassen. Seine Portalarchitektur erleichtert die Montage und reduziert das Anfangskapital. 14Trees hat das Konzept bereits in Afrika getestet, wo es die erste 3D-gedruckte Schule der Welt baute und damit bewies, dass die Technologie logistische und wirtschaftliche Hürden überwinden kann.
Schluss mit Premium-Zement: Jetzt drucke mit dem, was es um die Ecke gibt 🧱
Während andere Drucker geheime Mischungen verlangen, die nur der Hersteller verkauft, lässt Cedar dich den Beton vom Baumarkt um die Ecke verwenden. Der AI Companion fungiert als digitaler Alchemist: Er berechnet, ob dein Sand aus dem Hinterhof das Dach trägt oder ob es besser ist, ihn mit etwas von der Baustelle nebenan zu mischen. So zahlst du, anstatt das Fünffache für patentiertes Material zu bezahlen, nur das Nötigste, damit das Haus nicht beim ersten Wind einstürzt.